März 2016
Der DFB und der desi­gnierte DFB-Prä­si­dent Grindel stellen den Fresh­fields-Unter­su­chungs­be­richt zur Som­mer­mär­chen-Affäre vor. Man sehe sich »in seiner Rechts­auf­fas­sung bestä­tigt«. Später sagt Grindel: »Es gibt kei­nerlei Anzei­chen, dass die WM gekauft wurde. Alles, was wir im DFB zur Auf­klä­rung bei­tragen konnten, haben wir gemacht.« Kri­tiker bemän­geln, dass die Anwalts­kanzlei Fresh­field die Pro­to­kolle als eigene Arbeits­pro­dukte vor der Staats­an­walt­schaft zurück­hält. Der Fresh­fields-Report, schreibt die Süd­deut­sche Zei­tung, sei eine teure Luft­nummer.